Wirkungsvoll auftreten im Dienste der Lobbyarbeit

Teilnehmende am Seminar zur Lobbyarbeit Lobbyarbeit sollte am besten gar nicht erst als Arbeit gesehen werden, sondern locker daherkommen. Einfacher gesagt als getan. Daher widmeten wir uns den allfälligen Meetings, die dem Zweck dienen, dass wir unsere Bibliothek vor einem Gremium vertreten, hier aus dem katholischen Bereich. In Fulda konnten rund 20 ehrenamtliche Bibliotheksmitarbeiter/innen in einem Wochenendseminar erfahren und in Workshops üben, wie sie sich bzw. ihre Belange souverän zum Ziel bringen. Die Jahrestagung wurde vom St. Michaelsbund (LV München) in Zusammenarbeit mit dem Borromäusverein (Bonn) veranstaltet.

Zunächst unternahmen wir im zweiten Teil des Tagungsprogramms einen kleinen Exkurs zu den Unterschieden von Zusammenkunftsarten.

1. Welche Situationen erwarten uns? Sind sie alle gleich, oder gibt es da wesentliche Unterschiedsmerkmale, die unterschiedliches Vorgehen erfordern? Wenn ja, wie sieht das aus? Und  …

2. Wie bereite ich mich explizit auf ein Treffen vor?

DBonifatiushaus Fuldaie lockeren Paar- und Gruppengespräche ergaben, dass das sowohl inhaltlich und technisch als auch mental und körperlich sein kann. In stillen Einzelarbeiten wurde festgehalten, in welchem dieser Bereiche ein persönlicher Entwicklungsbedarf bestand oder man sich weitere Möglichkeiten zur Optimierung vorstellen konnte.

Aus dieser Erkenntnis heraus war die nachfolgende Workshop-Arbeit ganz der praxisnahen Lösungssuche gewidmet. Dazu wurde in vier Gruppen je ein Bedarf zur weiteren Bearbeitung mittels Priorisierung ausgewählt, analysiert und Lösungen oder wenigstens -ansätze zur Optimierung gefunden.

Natürlich konnte in der Kürze der Zeit nicht für jeder Bedarf und nicht jede passende Methode vorgestellt werden. Daher wurden die Ergebnisse einer Fotodokumentation zugeführt. Ziel des Tages war, eine Methode kennenzulernen, wie man künftig selbst und mit Hilfe des Teams die persönlichen Entwicklungen fördern kann, um die Auftritte, die im Rahmen der Lobbyarbeit notwendig sind, zu optimieren.

3. Starker Auftritt, erste Worte

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, kam der simulierte Tag X. In verschiedenen Gruppensettings konnte der persönliche Auftritt geprobt und durch Feedbacks analysiert werden.

Wie der zweite Tag verlief? Das erfahren Sie in einem späteren Beitrag. Im Übrigen war diese Fortbildungsinhalte speziell für diese Zielgruppe entwickelt worden. Verwendet wurden dabei Elemente aus unserem Fortbildungsangebot Besprechungen, Meetings, Sitzungen – auf den Punkt gebracht! 

 

 

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