Gemeinsam finden wir Wege und entwickeln Methoden, um aktiv die härtesten Nüsse zu knacken

Das WEGA–Team

PersonalEntwicklung & OrganisationsLernen für Bibliotheken & mehr

Ilona Munique

Diplom. Erwachsenenbildnerin, Hochschullehrbeauftragte, Fortbildungstrainerin und Coach
WBA-diplomierte Erwachsenenbildnerin WBA-zertifizierte Erwachsenenbildnerin
Mehr über Ilona Munique

Reinhold Burger

Co-Organisator im WEGA–Team Referent und Webmaster Dipl.-Geograph und Programmdesigner Mehr über Reinhold Burger
Reinhold Burger
 

Fortbildungen / Vorträge / Personaltraining

Das WEGA–Team (gegründet 1996) bietet Gruppen- und Einzeltrainings für die bibliothekarische Fachwelt und den öffentlichen Dienst zu folgenden Themenschwerpunkten an: Ihr Thema ist nicht dabei? Fragen Sie uns. Spezielle Bedarfe entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen, sofern die Themen unserem Portfolio und eigenem Hintergrundwissen entsprechen.

Moderation, Prozessbegleitung

Wir unterstützen und begleiten Sie umsichtig in speziellen Situationen der Personal- und Bibliotheksentwicklung. Auch Einzelcoaching ist möglich.

Corporate Identity, Leitbild, Profilerstellung

Zentrale Komponente im Qualitätsmanagement ist das Corporate Identity, ausgehend von Leitbild und Profilentwicklung. Ergänzend dazu geben unsere Fortbildungen Sicherheit und neue Impulse bei der Entwicklung und Umsetzung einzelner Zielvorhaben.

Unsere Kunden

Zu unseren Kunden zählen öffentliche, wissenschaftliche und kirchliche Bibliotheken, staatliche und kirchliche Fachstellen, Verbände, (medien-)kulturelle Institutionen sowie Kommunen und Firmen und Privatpersonen im In- und Ausland.

WEGA ist unser Apronym für:

»Wege. Entwickeln. Gemeinsam. Aktiv.«

Literatur von und über uns

Referenzliste

Ansprechpartner zur Referenzliste nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage.

  • A

    Arnsberg, Stadt Arnsberg
    Augsburg, St. Michaelsbund
    Aurich, BS
  • B

    Bad Vilbel, Brunnenschule
    Bamberg, Erwachsenenbildungswerk der Diözese
    Bamberg, St. Michaelsbund
    Bayreuth, StB
    Berlin-Pankow, StB
    Bonn, Bundesamt für Naturschutz (BfN)
    Bozen (I), Autonome Provinz Bozen, Amt für Bibliotheken und Lesen
    Bozen (I), Bibliotheksdienst Bozen
    Bozen (I), Pädagogisches Institut für die deutsche Sprachgruppe
    Bremen, StB
    Brilon, StB
    Büdingen, StB
  • C

    Chemnitz, SFs
    Chemnitz, StB
  • D

    Dachau, StB u. KÖB
    Dessau, UBA, Dokumentation und Fachbibliothek Umwelt
    Detmold, Bez.reg
    Ditzingen, StB
    Dresden, SLUB
  • E

    Efringen-Kirchen, Medi@Thek
    Ehingen (Donau), StB
    Erfurt, LFs
  • F

    Fellbach, G. Luft, Mess- und Regeltechnik GmbH
    Frankfurt am Main, HZK, Geschäftsstelle für Aus- und Fortbildung
    Frankfurt am Main, UB (ehem. StUB)
    Frankfurt am Main, Deutsche Nationalbibliothek
    Frankfurt am Main, FH, Abteilung Weiterbildung
    Frankfurt am Main, FH, Bibliothek
    Friedberg (Hessen), Archiv
    Friedberg (Hessen), Bibliothekszentrum Klosterbau
  • G

    Garching, StB
    Georgsmarienhütte, StB u. KÖB
    Gerolzhofen, StB
    Greifswald, UB
    Gütersloh, Bertelsmann-Stiftung
    Gütersloh, StB
  • H

    Haan, StB
    Halle, LFs
    Hamburg, Bürgerhallen Hamburg
    Hannover, Niedersächsische Krankenhausgesellschaft e.V.
    Hilden, StB
    Hildesheim, BS
    Hösbach, Bibl.zentrum
  • K

    Karlstadt, Fremdenverkehrsbüro
    Karlstadt, Gem.bücherei
    Karlstadt, StB
    Kiew (UK), Goethe-Institute, Bibliothek
    Kirchheim unter Teck, StB
    Koblenz, LBZ, Büchereistelle Koblenz
    Köln, Bez.reg., Dez. 48.08
    Köln, FH, ZBIW
    Köln, vub
    Kreuztal, StB
    Kronshagen, Inst. f. Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
  • L

    Lana (I), Bibliothek
    Landshut, StB
    Leipzig, Deutsche Nationalbibliothek
    Leipzig, SFs
    Liederbach, Gem.bücherei
    Limburg a. d. Lahn, Fachstelle für Büchereiarbeit im Bistum Limburg
    Lüdenscheid, StB
    Lüneburg, BüZ
    Lüneburg, Leuphana Universität, Zentralbibliothek
  • M

    Marktredwitz, StB
    Meran (I), FOS für Soziales „Marie Curie”, LIZ
    Möglingen, ev. Kirchengemeinde
    München, BSB, Bibliotheksschule
    München, BSB, LFs
    München, Landeshauptstadt, Personal- u. Organisationsreferat
    München, St. Michaelsbund
    Münster, Bez.reg., Dez. ÖB
    Münster, Bisch. Generalvik., Gruppe Buch u. Büchereien
  • N

    Naila, StB
    Neustadt a. d. Weinstraße, LBZ, Büchereistelle Neustadt
    Nürnberg, BSB, LFs
    Nürnberg, Stadt Nürnberg, Bildungszentrum
    Nürnberg, StB
  • P

    Peine, StB
    Pirna, StB
    Postbauer-Heng, Gem.bücherei
    Potsdam, FHP, Fernweiterbildung Bibliotheksmanagement
    Potsdam, LFs
    Potsdam, UB
  • R

    Regensburg, UB
    Rendsburg, BüZ
    Reutlingen, ekz.bibliotheksservice
    Rodenbach, Gem.bücherei
    Rostock, StB – Fachstellenbereich
    Rüsselsheim, StB
  • S

    Sindelfingen, StB
    Solingen, Kulturbüro
    Solingen, StB
    Solingen, VHS
    Sprockhövel, IG-Metall Bildungszentrum, Fachbibliothek
    Stuttgart, HdM
  • Verbände

    AKMB, Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken
    BBV, Bayerischer Bibliotheksverband
    BIB, Berufsverband Information Bibliothek, Landesgruppen und Kommisionen
    Bibliotheksverein Ostwestfalen–Lippe
    BID, Bibliothek & Information Deutschland
    Büchereiverband der Ukraine (Kiew (UK))
    BVÖ, Büchereiverband Österreichs
    dbv, Deutscher Bibliotheksverband, Landesverbände und Sektionen
    Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen e.V.
    LAG Kirchliche Büchereiarbeit in Rheinland-Pfalz
    Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Hessen e.V.
    vbnw, Verband der Bibliotheken des Landes NRW, AG OWL
    VDB, Verein Deutscher Bibliothekare e.V.
  • W

    Warendorf, Stb
    Weiden, Reg.bibliothek
    Weißenburg, StB
    Wien (A), Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB)
    Wien (A), Pädagogische Hochschule
    Wiesbaden, HLB, Fs
    Wiesbaden, Vieweg Technology Forum

Lobeshymnen

… Auch Themen wie rechtliche Grundlagen, Sponsoring, Fördermittel und Crowdfunding werden kompetent dargelegt. (Auszug Rezension zum Fachbeitrag “Ausstellungsfinanzierung” im Praxishandbuch Ausstellungen in Bibliotheken)

Ulrich Gässlein

Bayerische Staatsbibliothek, Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen

… dass aufgrund der bisherigen Zusammenarbeit und sehr positiven Erfahrungen wir ohne weitere Ausschreibungen den Prozess mit Ihnen auch im kommenden Jahr fortsetzen.

Peter Kleine

Fachbereichsleiter, Stadt Arnsberg, Leitbildprozess

Ich schiebe noch einen kleinen Erfolgsbericht in Sachen Leitbild / Strategie für die Stadtbücherei Lüdenscheid hinterher: Nach der sehr erfolgreichen Vorstellung im Verwaltungsvorstand kann ich nun ähnlich Gutes von einem Kurzvortrag im Kulturausschuss berichten. Seitens der Politiker wurde “Dank” und “Hochachtung” ausgesprochen und angemerkt, die Bücherei habe eine Arbeit geleistet, die eigentlich die Politik vor Jahren schon hätte leisten müssen. […] in der Stadtbücherei würde vorbildliche Arbeit geleistet. Herr R. schickte im Nachgang per E-Mail ein begeistertes Feedback, wie ich es in nun fast 26 Jahren bei der Stadt Lüdenscheid noch nie erhalten habe. Das Leitbild lebt 🙂

Dagmar Plümer

Leiterin der Stadtbibliothek Lüdenscheid, Leitbildprozess

Ich habe, obwohl ich gar keine Pressemitteilung geschrieben habe, sehr von dem Seminar profitiert. Gerade wenn die Redakteure unverhofft anrufen ist es ja oft gar nicht so einfach, die wirklich entscheidenden Aspekte deutlich herauszustellen. Durch Ihre Tipps konnte ich sozusagen eine „mündliche“ Pressemitteilung abliefern. Nichts zuletzt konnte ich auch bei anderen Pressemitteilungen vieles aus dem Seminar anwenden.

Christina Röschlein

Leiterin Städtische Volksbücherei Fürth, Presseseminarteilnehmerin

Es ist mir wirklich eine Ehre, wenn Sie meine Arbeit in Ihrem Weblog erwähnen. Ich habe mich während des Studiums dort schon des Öfteren über Ihre Publikationen zur Fort- und Weiterbildung informiert.

Annett Burkhardt

Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg

Der Text gefällt mir insgesamt sehr gut. Wenn ich ihn gehabt hätte, bevor ich mich als unterstützende Multiplikatorin zum ersten Mal in meinem Leben im Nov. an einem crowdfunding-Projekte beteiligt habe, wär’s mir besser gegangen. Deinen Beitrag empfinde ich als motivierend und positiv.

Brigitte Nottebohm

ehem. Leiterin der FHB Frankfurt a. M.

Ich denke, dass die Tagung […] immer noch nachwirkt. Ganz konkret haben wir im Herbst ein – erfolgreiches! – Hauskolloquium durchgeführt und den Kontakt zu unseren Nutzern ausbauen können.

Barbara Böhmer

Fachgebietsleiterin, Bundesamt für Naturschutz, Klausurtagung „Visionen“

Herzlichen Dank für die schnelle Zusendung der Fotodokumentation. Dies wird das Feedback auf der morgigen Dienstbesprechung sicher prima unterstützen. Ihnen möchte ich auf diesem Weg noch einmal meinen persönlichen Dank für die m.E. sehr abwechslungsreiche und spannende Tagung übermitteln. Dass es gelungen ist, dass sich alle Kollegen und Kolleginnen an den Diskussionen beteiligt haben und/oder dass sie sich getraut haben, Fragen zu stellen, betrachte ich als einen wesentlichen Erfolg. Mir scheint, dass dadurch das Verständnis für gemeinsam zu bewerkstelligende Aufgaben positive Impulse bekommen hat, auf denen ich künftig weiter aufbauen kann.

Barbara Böhmer

Fachgebietsleiterin, Bundesamt für Naturschutz, Klausurtagung „Visionen“

Ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen, daß Ihr Beitrag “Sponsoring – vom Bitten zum Bieten” mir eine Entscheidung erleichtert hat. Sie haben uns viel Arbeit und mögliche Enttäuschungen erspart. Übrigens: Ihr Artikel ist hervorragend gegliedert und sehr informativ. Ich erlaube mir das zu sagen, da ich als langjähriger Lehrer im beruflichen Schulwesen (Kaufmännische Schulen) in Stuttgart tätig war und glaube, so etwas gut beurteilen zu können.

R. S.

Esslingen

Aus Ihrem Munde – der Sie sicher schon ganz, ganz viele Bibliotheken gesehen haben – das so gut gespiegelt zu bekommen, ist ein schöner Zugewinn an Erkenntnis. Ich verfolge Sie aus der Ferne schon seit Ihren Anfängen als Selbstständige in unserem Berufsfeld. Sie leisten für uns – über all die Jahre – wirklich gute Arbeit. Schön dass es Sie gibt!

Matthias Wagner

Bücherei Olching

Und danke für Ihre Fortbildung. Ich habe schon viele besucht, und nicht oft war es der Fall, dass die Umstände und Möglichkeiten so waren, wie bei diesem Mal. Voller Tatendrang habe ich mit drei Kolleginnen die Ideen zum Jahresbericht umgesetzt.

Sabine Lori

Anhaltinische Landesbücherei Dessau

Zu E-Learning-Seminaren

Ich danke Ihnen für ihre nette Rückmeldung und den Anmerkungen an meinen Texten! Bisher haben mir alle Aufgaben viel Freude bereitet und besonders die kreativen Aufgabenstellungen motivieren mich so viele Aufgaben wie möglich zu lösen.

 

Sophia P.

Teilnehmerin Weiterbildungslehrgang Bibliotheksmanagement der FH Potsdam

… danke für Ihre freundliche und wirklich motivierende Rückmeldung – ich habe sehr viel Freude an diesem Lehrgang und an der Ausarbeitung der Übungen und möchte daher Ihr „Kompliment“ zurückgeben: die Abwicklung dieses Lehrganges ist unglaublich professionell, unkompliziert und ich profitiere sehr davon!

 

Frau M. D.

Österreich, Teilnehmerin E-Learning-Seminarteilnehmerin

Für den Lehrgang möchte ich Ihnen gerne die Rückmeldung geben, dass der Aufbau und der Ablauf sehr passend und professionell für mich waren. Für eine berufstätige Mutter mit kaum freien Zeitressourcen und wenig räumlicher Flexibilität (ich kann nicht einfach mal so für einen Lehrgang hunderte Kilometer weit wegfahren) ist das die ideale Form der Weiterbildung – vor allem auch, weil es stets ein individuelles Feedback gab; das ist in dieser Qualität und Ausführlichkeit selten bei Weiterbildungen. So sehr ich mich über den Kursabschluss freue, so sehr bedaure ich auch, dass es schon zu Ende ist.

Aus diesem Grund würde ich Sie bitten, mich wissen zu lassen, wenn Sie ein weiteres online-Fortbildungsangebot für BibliothekarInnen haben – ich würde das sehr gerne wieder nutzen! Auf alle Fälle werde ich den Kurs weiterempfehlen bzw. habe das bereits gemacht. Sie können mich auch gerne zitieren, wobei mir anonymisiert lieber wäre.

 

Anonym

Teilnehmerin E-Learning-Seminar

Vielen Dank für ihr wie immer schnelles Feedback zu meinen ganzen Aufgaben. Das hilft wirklich weiter, denn wenn man die Rückmeldung erst Monate später erhält (wie bei manch anderen Dozenten) kann man es nicht wirklich mehr nutzen …

 

Angelina Pendele

Teilnehmerin Weiterbildungslehrgang Bibliotheksmanagement der FH Potsdam, Bachelorabsolventin

Sie hatten ganz recht, das ging fix und hatte durchaus Spaßfaktor.
Als Ideengeber und Anstoß zum Umdenken war das Modul in jedem Fall anregend.

 

Dagmar Plümer

Leiterin der Stadtbibliothek Lüdenscheid, E-Learning-Seminarteilnehmerin

Das Modul macht echt Spaß bisher:)
Mir gefallen die Inhalte.

 

Angelina Pendele

Weiterbildungsteilnehmende Bibliotheksmanagement, FH Potsdam

An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie mich während meiner Bachelorphase begleitet haben. Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung. Die schnellen und hilfreichen Rückmeldungen und ihre aufbauenden Worte an den nervenschwachen Tagen. Auch möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie immer hinter mir gestanden haben. Ich hätte mir keine bessere Gutachterin wünschen können!

 

Christina Seiberl

Teilnehmerin Weiterbildungslehrgang Bibliotheksmanagement der FH Potsdam, Bachelorabsolventin

Unsere Teamgeschichte

oder: "Man lernt nie aus!"

1996 - Heute | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 |
  • 1996

    In diesem spannenden erstem Jahr der Projektierungsphase sammeln wir wertvolle Erfahrungen. Wir lernen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit vorurteilsfreien Geschäftspartnern kennen, aber auch die Nützlichkeit von Verträgen.

  • 1997

    Offizielle Gründung des WEGA-Teams, einer Arbeitsgemeinschaft von Freiberuflichen durch Ilona Munique in Postbauer-Heng (Bayern) unter dem Slogan „Werben fürs Ganze”. Die Gründerin, zwar bibliothekserfahren, jedoch (noch) ohne grafische Weihen, wird von ihrer Teamkollegin und Kommunikationsdesignerin Sabine Bollwein darüber aufgeklärt, warum es kein „helleres” Blau gibt, sondern lediglich Tonwertreduzierungen in Prozentstufen. „Man lernt nie aus”, sagt sich Munique, und beschließt, eine zweite Ausbildung zu absolvieren.

  • 1998

    Ilona Munique beendet 1998 in Nürnberg ihre Ausbildung zur Dtp-Fachfrau und entdeckt kreatives Neuland. Das Team wird außerdem verstärkt durch die Designerin Solveig Burkhardt und dem „Entwerfer aus Leidenschaft”, Horst Lössl.

  • 1999

    Das letzte Jahr mit einer 19 vorneweg ist das erste Jahr, in welchem die Geschichte des WEGA-Teams durch die Ukraine und Österreich international wird. Doch egal, in welchem Land, und ganz gleich, wie viel es zu tun gibt: wir müssen lernen, dass auch unser Tag immer nur 24 Stunden hat.

  • 2000

    Die frische Jahrtausendzahl ist einfach magisch. Ebenso unser internationales Kooperationsprojekt zur Ausbildung einer ukrainischen Bibliothekarin zur Leitbildmoderatorin. Swetlana Barabash vom Polytechnischen Institut Kiew wird für ihre neue Aufgabe vom WEGA-Team vorbereitet. Reinhold Burger, seines Zeichens Geograph, layoutet das nachfolgende zweisprachige Projekttagebuch und wird ganz nebenbei unser neuer Referent für Office-Schulungen. Wir lernen daraus, dass eine Berührung mit dem Team ungeahnte Fähigkeiten an den Tag bringen kann, egal, aus welcher Sparte jemand kommt.
  • 2001

    Dies ist das einzige Jahr, in dem das Team keine eigenen größeren Projekte durchführt. Die wenigen freien Ressourcen münden in engagierte Aktivitäten zu Landesgruppen- und Kommissionsarbeiten für den BIB. 2001 ist geprägt von den Vorbereitungen zu Bibliothekstagen und Kongressen für das kommende Jahr, zu denen etliche Vortragende aus dem Ausland eingeladen sind. Zum Lernen gab es reichlich, von Fremdsprachen wie Dänisch, Französisch und Switzerdytsch einmal abgesehen.
  • 2002

    Die vergangenen Jahre waren nicht nur gekennzeichnet von einem Länder übergreifenden Austausch, sondern ebenso von einer rasanten Entwicklung im Nutzungsverhalten der vielfältigen Medienwelt. Dies führt auch im Bibliotheksbereich zu neuen Formen der Erwachsenenbildung. Für Ilona Munique bedeutete dies 2002 eine Autorenschaft im E-Learning-Modul „Lernforum: Fokus Kunde”. Außerdem lernt sie, wie man nebenbei einen Büroumzug nach Stuttgart durchführt, ohne, dass der Betrieb auch nur für eine Woche ins Stocken gerät. Nebenbei? Oh nein, niemand im WEGA-Team muss alles alleine machen!
  • 2003

    In diesem Jahr werden die meisten Leitbilder seit Gründung des Teams moderiert. Wir können nicht genug kriegen von diesen spannenden Prozessen und lernen dabei selbst immer wieder Interessantes dazu, das wir gerne an andere weitergeben. Und in diesem Jahr wird die Bibliothekswelt nach Deutschland geladen – it’s IFLA-Time! In Berlin 2003 treffen wir unseren ehemaligen Trainee, `Svetlyachok´, (siehe 2000), wieder! Wir lernen, dass es immer ein zweites Mal geben kann.
  • 2004

    Das bibweb Lernforum wird 2004 mit dem „European E-Learning-Award“ ausgezeichnet. Das Team freut sich mit und lernt daraus, dass „gut Ding’ will Weile haben”. Dies sollte auch für die eigene Veranstaltungsreihe „Praxis-Seminare” gelten. Die notwendige Organisationsleistung ließ uns jedoch kaum mehr Zeit für unsere regulären Stammaktivitäten, so dass wir uns von dieser guten Idee leider verabschieden müssen.
  • 2005

    Das WEGA-Team initiiert eine bundesweite Umfrage, um die Rahmenbedingungen der Veranstalter im Sektor „bibliothekarische Erwachsenenbildung” aufzuzeigen, aber auch, um unterstützend Handreichungen darzubieten. Wir lernen dabei sämtliche Formelfunktionen von Excel kennen und nehmen uns endgültig vor, einen Grundkurs in Autogenem Training zu belegen.
  • 2006 (10 Jahre WEGA-Team)

    Ein erster Auswertungsband aus der Umfrage des Vorjahres befasst sich mit Theorie und Praxis von Evaluation und erscheint 2006 innerhalb der neu herausgegebenen Publikationsreihe „WEGA-FlipCharts”. In diesen aufwändigen (alte Schreibweise: aufwendigen) Wochen lernen wir endgültig (?) zwischen alter und neuer Rechtschreibung zu unterscheiden.

    Ein umfangreiches Programm von Fortbildungen für die Bereiche Bibliotheksorganisation und -management, Personalentwicklung, Kommunikation, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit ist seit der Gründung 1997 durch das WEGA-Team entstanden. Ein zweiter Slogan apostrophiert dies nun deutlich: „Wege der Erwachsenenbildung. Ganzheitlich. Anspruchsvoll”.

    Um diesen wesentlichen Aufgabenbereich zu visualisieren, führen wir im selben Jahr ein neues Logo ein. Ein Bogen steht für Imagegestaltung, ein zweiter für den Bereich Personaltraining.

  • 2007

    10 Jahre WEGA-Team wollen gefeiert werden. Am besten mit einem Preisrätsel zum Mitfreuen. Statt wie geplant den zweiten Band der „WEGA-FlipCharts” herauszugeben, übernimmt Ilona Munique den Vorsitz der neugegründeten Kommission für Fortbildung des Berufsverbands Information Bibliothek, BIB, nach dem Motto: „Das eine tun und das andere nicht lassen”. Manchmal leichter gesagt als getan. Doch mit nunmehr gleich zwei guten Teams lässt sich viel realisieren. Ich freue mich jedenfalls sehr auf meine neue Verantwortung.

  • 2008

    Das erste Halbjahr wurde geprägt von der Etablierung der Kommission für Fortbildung (FobiKom) im BIB, einhergehend mit dem Start eines täglich geführten Weblogs rund um Themen der Fort- und Weiterbildung im Bibliotheksbereich. Wir bleiben dem Motto „Man lernt nie aus” mehr als treu.

    Das zweite Halbjahr brachte uns von Stuttgart nach Bamberg und neben größeren Büroräumen jetzt sogar einen Veranstaltungsraum. Eine Neuorientierung aber auch inhaltlich. Wir lernen, dass gestaltende Zukunft auch Trennungen beinhaltet und verabschieden uns von der Sparte „Design” zu Gunsten der Dienstleistung „SeminarGestaltung”.

  • 2009

    Sobald das neue WEGA-Team-Konzept steht, ist ein Relaunch der WEGA-Webseiten vorgesehen. Als Testlauf bringen wir interimsweise einen eigenen Weblog heraus. Und herausgebracht haben wir endlich die lang erwartete Nummer 2 unserer WEGA-FlipCharts zur „Situation und Entwicklung in der Fort- und Weiterbildung für Bibliotheken 2000-2005”.

    Ab Herbst 2009 geht es los mit unseren WEGA-PraxisSeminaren im schönen Bamberg. Wir freuen uns auf die neue Herausforderung.

    Und noch ein Highlight: Ilona Munique ist von der Weiterbildungsakademie Österreichs (wba) am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) zur Erwachsenenbildnerin zertifiziert worden. Tja, ein gutes Zeitmanagement ist lernbar – qed!

  • 2010

    Das neue Jahr begann, wie das alte endete: mit einer qualifizierenden Auszeichnung. Ilona Munique erlangte das Diplom zur Erwachsenenbildnerin mit dem Schwerpunkt Bildungsmanagement (s. a. Weblog-Beitrag). Ihr dritter Beruf neben der „Bibliotheksassistentin” (1984) und der „Dtp-Fachfrau” (1998).

    Und nicht nur wir vom WEGA-Team haben gelernt, dass das Hirnjogging in Bamberg viel mehr Spaß macht als anderswo. So sagen es jedenfalls unsere Teilnehmenden an den WEGA-PraxisSeminaren.

  • 2011

    Süchtig nach Weiterbildung bin ich jetzt nicht gerade. Doch auch heuer begann das Jahr wieder einmal mit einer Qualifizierung. Als „zertifizierte ProfilPASS-Beraterin” begleite ich Menschen bei ihrer persönlichen oder beruflichen Kompetenzermittlung. Denn als vielreisende Referentin freue ich mich auf die zusätzliche Möglichkeit, mich vor Ort, also in Bamberg, zu betätigen.

  • 2012

    Fortbildungen im Distance Learning-Verfahren bereichern seit diesem Jahr unser Lern-/Lehrspektrum. Erstes Thema: „Der erfolgreiche Jahresbericht” in sechs Modulen. Ob es am Titel liegt, dass das erste WEGA-eLearning-Seminar ebenfalls das Etikett „Erfolgreich” tragen kann? Jedenfalls erfuhr mein ganz persönliches Lernspektrum ebenfalls eine Auffrischung, denn das bibweb-Modul „Fokus Kunde”, an dem ich mitwirkte, ist ja nun schon eine Weile her (siehe 2002).

    Weitere neue Lernfelder fürs WEGA-Team: die Imkerei und ein Fährschiff bedienen. Bienen und Passagiere an Bord lehren uns Dinge, die wir auch in unserem Brotberuf gut gebrauchen können: Ruhe bewahren, geduldig sein und offen für Unvorhergesehenes bleiben. Ja, und nebenbei genießen können — ob Bamberger Lagenhonig oder unsere romantische Regnitz.

  • 2013

    Die zwei Jahre lang gültige Re-Zertifizierung zur ProfilPASS®-Beraterinist keine reine Formalsache, sondern kann nur erfolgen durch dokumentiertes Hinzulernen. Gern geschehen und erfolgreich geglückt.

    Gottlob rechtzeitig gelernt: Familie ist nicht „nachholbar”. Die Konsequenz der Tochterpflichten war die Aufgabe des Vorsitzes in der BIB-Kommission für Fortbildung nach 6 Jahren.

    Als Erfahrungs-Experiment für unser Crowdfunding-Seminar gedacht und erfolgreich durchgezogen: Das regionale Projekt zur „Bamberger Schulbiene”. Sinnvoller Nebeneffekt: mit Schülern lernen bereichert auch die Erwachsenenbildung!

  • 2014

    Ein Jahr ohne eigene Weiterbildung, Zertifizierung oder der Entwicklung eines neuen Seminars? Doch, auch das ist im WEGA-Team denkbar. Dabei viel über Vertrauen und Dankbarkeit gelernt. In die Selbstkräfte unserer Seminarteilnehmenden, in ein bewährtes Fortbildungsportfolio und ins eigene Erfahrungswissen.
  • 2017

    Was lange währt, wird endlich gut. Der Webrelaunch ist gelungen. Als neues Projekt steht eine Dozentenmitarbeit an der neuen Ausbildung für den mittleren und gehobenen Fachdienst in Kombination mit Fortbildungsangeboten in Österreich an.